Medizinischer BioMagnetismus

 

Die Entdeckung der Biomagnetischen Paare beruht auf den Erkenntnissen des mexikanischen Arztes Dr.med. Isaac Goiz Durán (geb. 1941, prakt. Arzt in Mexico City).

 

Dr. Goiz entdeckte 1988, dass sich spezielle Pathologien (Krankheiten) sogenannten Biomagnetischen Paaren zuordnen lassen. 

Biomagnetische Paare sind von Dr. Goiz genau definierte Punkte am Körper des Patienten.

 

Bei seiner Entdeckung seines ersten Biomagnetischen Paares nutzte Dr. Goiz  die Forschungen des Physikers Richard Broehringmeyer zu biomagnetischen Phänomenen beim Menschen. Broehringmeyer entdeckte, wie man mit Magneten im Körper negative und positive Pole aufspürt und damit die regelnde Kraft der Magnetfelder als therapeutisches Mittel nutzen kann.

 

Dr. Goiz führte diese Erkenntnis weiter aus und nutzt seitdem zum Auflegen bipolare Magnetpaare auf definierte Punkte am Körper.

 

Praktisch alle lebenswichtigen Funktionen im menschlichen Körper laufen in einem PH-neutralen Milieu ab. Erreger (Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze), Dysfunktionen, Traumatas usw. können zu lokalen PH-Wert Veränderungen mit weitreichenden Folgen auf der Körperfunktionsebene führen.

 

Wird ein derart polarisiertes Biomagnetisches Paar durch magnetische Induktion (Magnete mit einer Stärke von 1000 Gaus) neutralisiert, verlieren die Erreger ihre krankmachenden Eigenschaften und die Selbstheilungsmechanismen im Körper werden im Körper stimuliert.

 

Der medizinische Biomagnetismus harmonisiert das bioenergetische Gleichgewicht im Körper durch das Feststellen von Verschiebungen des PH-Wertes in Organen und Geweben. Gleichzeitig wird das Nervensystem und die Blutzirkulation stimuliert. Während der Behandlung entspannt der Patient und das Körpersystem kann in Heilung gehen.